Einer für alle!

Ich werde beweisen, dass es auch anders geht. Als Bürgermeister möchte ich Gemeinsamkeiten aufzeigen und Unterschiede überwinden. Zusammenhalt ist wichtiger, als den eigenen Kopf durchzusetzen und Zuhören ist Grundlage für bessere Ideen.

Ich möchte, dass Innsbruck eine weltoffene und moderne Stadt bleibt. Das geht nur mit Ihrer Stimme.

ES GEHT AUCH ANDERS: 

  • Es geht auch anders – ohne dirty campaigning, ohne Populismus.
  • Es geht auch anders – optimistisch in die Zukunft schauen.
  •  Es geht auch anders – mit klaren Ansagen, einer transparenten Linie.
  • Mitbestimmen, mitwirken, mitentscheiden – mit mir als Bürgermeister können die Innsbrucker*innen mit einem offenen Rathaus rechnen. 

ALS BÜRGERMEISTER ARBEITE ICH FÜR: 

  • Wohnen zu leistbaren Preisen
  • ein Radkonzept ohne Lücken und Barrieren 
  • schnelle und verlässliche Öffis 
  • ein breites Angebot an Kinderbetreuung, Bildung, Kultur und Freizeitmöglichkeiten für Alt und Jung 
  • „Raus aus Öl und Gas“-Umweltprogramm 
  • die Öffnung der Stadt zum Inn samt Aufwertung des Marktplatzareals

Unser Grünes Wahlprogramm

Kandidat*innen

USCHI SCHWARZL
Ich will eine Stadt, in der Menschen Vorrang vor dem Auto haben – Platz für Fußgänger*innen, Räder und Öffis, für Geschäfte und für Kultur.  Das ist die Stadt der Zukunft!

 

 

JANINE BEX 
Ich will es den Innsbrucker*innen ermöglichen, mit ihren Erfahrungen, Sichtweisen und Talenten ihren Lebensraum aktiv mitzugestalten.

 

 

ZELIHA ARSLAN
Familiengründung darf kein Grund für finanziellen Engpass und Karriereknick sein. Die Unterstützung für Menschen mit Betreuungspflichten muss ausgebaut werden.

 

 

THOMAS LECHLEITNER
Alle Innsbrucker*innen sollen sich hier sicher und zuhause fühlen. Unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Alter, Glaube, Vermögen oder davon, wen sie lieben.

 

 

BARBARA NESSLER
Innsbruck ist eine junge, kreative Stadt. Das soll spürbarer werden – dafür braucht es leistbares studentisches Wohnen sowie Förderungen für Start- Ups und Kreativräume.

 

 

GERHARD FRITZ
Leistbarer Wohnraum, neue Grünräume und Kinderspielplätze: Innsbruck bleibt eine bunte, tolle, lebenswerte Stadt. Dafür möchte ich weiter arbeiten.

 

 

RENATE KRAMMER-STARK
Innsbruck ist Bildungshauptstadt Tirols – ein offener und gleichberechtigter Zugang ist mir ein großes Anliegen. Inklusion ist ein zentraler Weg.

 

 

DEJAN LUKOVIC
Ich will die Digitalisierung Innsbrucks durch einen starken Ausbau des Glas-fasernetzes und Schaffung von städtischen Beratungsstellen weiterbringen.

 

 

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Unterwegs in Innsbruck

 

Innsbruck ist Stadt der kurzen Wege, aber räumlich begrenzt. Auf 150.000 Einwohner*innen kommen über 70.000 Kraftfahrzeuge – dazu kommen noch Autos von Pendler*innen und Tourist*innen. Wir wollen mit guten Angeboten den Umstieg auf Öffis, Fahrrad und Zufußgehen weiter vorantreiben: Das hilft auch jenen, die ihr Auto brauchen. Seit 2012 konnten wir viele Lücken im Radwegenetz schließen und die IVB-Tarife für Dauerkund*innen senken.

Wir haben das Parken neu geregelt und den Ausbau der Straßenbahn vorangetrieben.

 WIR HABEN FERTIGE PLÄNE FÜR: 

  • den weiteren Ausbau des Straßenbahn-und S-Bahn-Angebots im Großraum Innsbruck sowie mehr „Sofortgrün“ für Öffis an den Ampeln
  • ein tolles Radwegenetz samt Tiefgaragenplätzen für Räder an wichtigen Verkehrsknoten 
  • die Reduktion der Staus an den Einpendelrouten nach Innsbruck

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Wohnen statt spekulieren

 

Innsbruck ist eine attraktive Stadt mit guter Infrastruktur. Aber Raumknappheit und große Nachfrage sorgen für unbezahlbare Kosten auf dem freien Wohnungsmarkt. Mit der größten Wohnbauoffensive seit Jahrzehnten konnte der Preisanstieg nur verlangsamt werden. Mit dem neuen örtlichen Raumordnungskonzept soll Raum für weitere Wohnungen und Infrastruktur geschaffen werden. Damit Wohnen wirklich günstiger werden kann, braucht es die Zusammenarbeit von Bund, Land und Stadt.

Wir Grüne wollen dafür sorgen, dass Innsbruck alle zur Verfügung stehenden Mittel ausschöpft. Denn Wohnen ist ein Grundrecht!

 WIR ARBEITEN WEITER FÜR:

  • Mietzinsbeihilfe ab dem 1. Meldetag
  • Spekulationsstopp für Wohnraum
  • leistbares Wohnen und alternative Wohnformen für junge Menschen in Ausbildung

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